Menü
RSS feed abonnieren


drucken
Sie sind hier: Home > Aktuelles > Rückschau 2016

Mammutmarsch 2016

                                     Mammutmarsch 2016
                     von Erkner nach Gusow  100 km in 24 Stunden
          Verpflegungsstützpunkt km 42   -  Bürger- u.  Kreativhaus Bruchmühle

Da war er nun der „Mammutmarsch 2016“. Läufer aus verschiedenen Regionen  Deutschlands und Ländern starteten um 17:00 Uhr in Erkner bei Berlin ihren Marsch.

Helfer Mammutmarsch

Wir als Helfer (JuKverein Bruchmühle und FFW Bruchmühle) waren ab 21.00 Uhr bereit die Mammutläufer zu empfangen. Die Bänke waren aufgebaut, das Außengelände war ausreichend beleuchtet, Heizpilze aufgestellt, die Verpflegungsstrecke mit Äpfeln, Bananen, Müsli-Riegeln und Salzstangen war eingerichtet und die Trinkwasserversorgung stand ebenfalls. Unsere Streckenposten bezogen in Fredersdorf ihren Posten um den sportbegeisterten den Weg zu weisen und so konnten wir um ca. 22.30 Uhr die ersten Läufer begrüßen. Bis 24.00 Uhr trudelten so an die 20 Läufer ein und ab  0.30 Uhr riss der Strom nicht ab. Nachdem unser Streckenposten den ersten Verletzten zu uns brachte, es sollte nicht der letzte sein, fuhren unsere Feuerwehrkameraden die Strecke ab und sammelten gestrandete Läufer auf.

Auf Grund der Temperaturen, der teilweise eigenen Selbstüberschätzung und unzureichender Vorbereitung der Läufer wurde das Bürger- und Kreativhaus in Kürze zum Lazarett und zum Aufwärmen in Beschlag genommen. Der wärmende Tee und Kaffee fand reißenden Absatz. Die Zahl der Verletzten nahm drastisch zu und die Anwesenheit von Sanitätern an der nachfolgenden Station konnte nicht gewährleistet werden, so dass um 4.30 Uhr der Marsch leider abgebrochen wurde.Nach dem der Shuttle-Bus die Aufgabe übernahm, alle Anwesenden, ca. 2000 Personen, zur S-Bahn zu bringen, begann für uns das große Aufräumen.

Trotz allem war es ein schönes Erlebnis. Viele, viele Läufer bedankten sich bei uns für die tolle Hilfe. Auch die Organisatoren waren begeistert von uns, wenn auch das Ende einen bitteren Beigeschmack hatte.

Ich möchte mich bei Liane und Rainer Kegel, Uschi Lojewski, Marcel Haase, Beate Schultz und Marcel Jendreschak, Heidi Zucker und Heidi Hlawaty und bei allen Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bruchmühle bedanken.

               Ihr wart einfach Spitze !!!

Es war für alle eine Herausforderung, solch ein Event hatten wir noch nicht und wir sind auf alle Fälle um eine Erfahrung reicher.

Katrin Schultz
stellv. Vereinsvorsitzende